Unsere Bündnispartner

AStA Duisburg, BUND Duisburg, BI Saubere Luft, Campusgarden DU / Essen, Bündnis 90 Die Grünen Duisburg,Grüne Jugend Duisburg, Die Hornitexter, Klimavernetzung Ruhr, Die Linke DU,Menschen in Duisburg,Naturfreunde Duisburg, solid. Niederrhein, Umweltgewerkschaft, Uferretter

Der Name unserer Bürgerinitiative ist auch Programm: Gegründet 2007 haben wir erfolgreich mit anderen ein Kohlekraftwerk vor unserer Haustür im Chempark Uerdingen verhindert, das war im Sinne von „Sauberer Luft“ und „Klimaschutz“. Duisburg ist seit Jahrzehnten Hotspot in der Luftbelastung. Das hängt natürlich mit den industriellen und verkehrsbedingten Emissionen (Logistik Standort) zusammen. In einer solchen Stadt die Baumschutzsatzung abzuschaffen und damit den Motorsägen freien Lauf zu lassen, ist besonders ignorant

Norbert Bömer

Bürgerinitiative Saubere Luft e.V.

Am Kruppsee 8     47229 Duisburg

Tel.: 0157 – 3 4 913 912

Die Zukunft mitgestalten. Im und mit dem BUND

Sie wünschen sich eine intakte Natur, gesunde Lebensmittel und eine saubere Umwelt? Sie sind für den Ausbau erneuerbarer Energien und eine gerechte Verteilung der globalen Umweltgüter? Dann ist der BUND der richtige Verband für Sie.Wir setzten uns seit mehr als dreißig Jahren für eine konsequente ökologische Politik ein. Ob in praktischer Naturschutzarbeit vor Ort oder im weltweiten Verbund Friends of the Earth, als großer Umweltverband bündelt der BUND das Engagement von über 400.000 Menschen für Umwelt-, Klima- und Naturschutz auf lokaler, nationaler wie internationaler Ebene.

Der BUND ist ein Angebot für alle, die unsere Natur schützen und den kommenden Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten wollen. Wir laden Sie herzlich ein, als Mitglied dabei zu sein.

Was wird aus dem ehemaligen Hornitex-Gelände?
Investoren mit Unternehmenssitz in Luxemburg wollen auf der stillgelegten Industriebrache, dem ehemaligen Hornitex-Spanplattenwerk, einen Logistikstandort errichten. Über 70.000 qm Hallenflächen auf 142000 qm Gewerbefläche sollen entstehen. Die Stadt Duisburg erstellt einen Bebauungsplan und ändert dafür den Flächennutzungsplan. Denn der Projektentwickler will das Gewerbegebiet nach Norden in ein Landschaftsschutzgebiet hinein erweitern. Die Erweiterung in das landschaftsgeschützte Naherholungsgebiet zwischen Rheinaue und Üttelsheimer See stößt auf Widerstand in der Anwohnerschaft und bei Menschen im Stadtbezirk.

Was bedeutet ein Logistik-Unternehmen für die Homberger und Baerler Bürger?
• Durch die Zunahme von Logistik-Verkehren ist mit einer Verstärkung des Verkehrslärms zu rechnen. Auf dem Logistikstandort selbst und in den angrenzenden Stadtbereichen.
• Die stete Zunahme von LKW-Transporten hat eine Zunahme von Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen zur Folge. Eine erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigung der Bürger.
• Hallenbauten mit einer Höhe bis 16 Metern, auf einer versiegelten Fläche von über 70000 Quadratmetern, sind ein brutaler Eingriff in das Landschaftsbild im Naherholungsgebiet.
• Anrainer des Gewerbestandortes sind im direkten Maß von den Auswirkungen von Lärm, Lichtemissionen und Stickoxidbelastungen betroffen. Die Bebauung reicht bis an die Grundstücksgrenzen.
• Neu entstandene Arbeitsplätze im Logistikbereich stärken nur den Niedriglohnsektor und den Minijobbereich und versprochene hochqualifizierte Arbeitsplätze erweisen sich als Trugschluss.
• Selbst archäologische Verdachtsflächen sollen überbaut werden.

Was wollen die Bürgerinnen und Bürger?
Bürger fordern Transparenz und Mitsprache bei der Ansiedlung von Gewerbe. Mit der Auslobung des Projektes „Gewerbe im Grünen“ wurden zunächst Bürger geködert. Schließlich jedoch setzten die Luxemburger Investoren ihren Deal mit 142000 Quadratmetern durch! Um den Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl als Wohnstandort attraktiver zu machen, bedarf es einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Jedoch die Stadt Duisburg agiert gegen die Interessen der betroffenen Bürger! Jetzt hilft nur noch der Weg der Klage. Das Landschaftsschutzgebiet und die Rechte der Bürger im Bezirk müssen geschützt werden!

Wir sind Einzelpersonen mit der starken Verbundenheit mit der Thematik Baumschutz, Natur und Umweltschutz. Für uns ist es nicht sinnvoll alle Geschehnisse um uns herum, welche in unseren Augen nicht tragbar sind, hinzunehmen. Wir wollen den Weg für unsere Zukunft in Duisburg selber gestalten und nicht durch Interessen gewinnmaximierender Plangestaltung von Freiflächenfraß öffentlicher Flächen, wie u.a. Wälder und Landschaftsschutzgebiete opfern. Im Rahmen und auch außerhalb dieses Aktionsbündnisses treten wir für diesen Standpunkt ein und versuchen die Menschen darüber zu informieren. Nimm auch Du Deine Zukunft und die Deiner Kinder in die Hand. Nachhaltigkeit kann nur durch Bestandsschutz erreicht werden – IN DEINER HAND BEGINNT DER KLIMAWANDEL

Wir – die Duisburger GRÜNEN – sind ca. 300 Duisburgerinnen und Duisburger, die sich mit Leidenschaft vor Ort engagieren für den Umwelt- und Klimaschutz, die Gleichberechtigung aller Geschlechter, nachhaltige und faire Arbeit und für die gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt.

Willst DU uns dabei helfen? Dann werde Mitglied oder schnupper in eines unserer verschiedenen Treffen herein. Es gibt viele Möglichkeiten sich bei uns einzubringen: In den Arbeitskreisen, bspw. dem AK Ökologie oder bei der Veranstaltungsplanung. Eine Übersicht aller Beteiligungsmöglichkeiten für Mitglieder und Interessierte findest du auf unserer Homepage.

Eine Stadt für alle bedeutet, dass DIE LINKE es sich zur Aufgabe gemacht hat, Duisburg zu einer Stadt zu machen, in der alle Menschen gut leben können und gerne leben wollen, Männer und Frauen, junge wie alte Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung, zugewanderte Menschen genau wie Menschen ohne Migrationshintergrund.

Ein gutes Leben braucht Arbeit, von der man/frau leben kann, eine sanktionsfreie Mindestsicherung bei Erwerbslosigkeit und menschenwürdiges Wohnen für alle; Dafür kämpft DIE LINKE.

Ein gutes Leben braucht eine gute öffentliche Infrastruktur, Straßen, Rad- und Fußwege. Es darf keine weiteren Privatisierungen geben. DIE LINKE streitet für Erhalt und Errichtung öffentlicher Einrichtungen wie Schwimmbäder und Bibliotheken. Duisburg braucht eine große Vielfalt an kulturellen Projekten, Einrichtungen und Vereinskultur, die jeder Person zugänglich ist! Der öffentliche Personennahverkehr ist umweltfreundlich und deshalb für alle Menschen barrierefrei zugänglich, bezahlbar (oder sogar kostenfrei) zu machen und auszubauen. Weiterlesen…

Die Umweltgewerkschaft

einige mutige Umweltaktivist*innen, Gewerkschaftsmitglieder, und Wissenschaftler*innen schlugen Ende 2011 vor, eine Umweltgewerkschaft aufzubauen. Inzwischen unterstützen über 2300 Menschen in 43 Gruppen in ganz Deutschland dieses Projekt. 135 gewählte Delegierte berieten am 29./30. November 2014 auf einem demokratisch organisierten Kongress in Berlin und beschlossen im Beisein von Gästen und mit herzlichen Grüßen von 34 Organisationen, Initiativen und Parteien aus dem In- und Ausland

Wedau. Mit dem Projekt 6-Seen-Wedau soll in direkter Wasserlage und Nähe zum Sportpark Wedau ein Neubaugebiet mit etwa 3000 Wohneinheiten entstehen. Der Bebauungsplan sowie die Flächennutzungsplan-Änderung werden derzeit öffentlich ausgelegt. Noch bis zum 14. September können Bürger ihre Einwände einreichen.

Wesentliches Ziel der Planentwürfe ist die Entwicklung einer 60 Hektar großen Eisenbahnbrache zu einem Wohngebiet gehobener Qualität. Dabei handelt es sich nach Aussagen der Planer um eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in NRW.

Stellungnahmen an den OBBis einschließlich 14. September sind die genauen Vorhaben einzusehen im Bezirksmanagement Süd an der Sittardsberger Allee 14. Interessierte finden sie dort in Zimmer 108. Zugänglich sind die Pläne am Montag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 8 bis 16 Uhr, außerdem am Dienstag von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 14 Uhr.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen beim Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, abgegeben werden.

Uferretter protestierenVor allem der geplante Bau einiger Häuser in direkter Ufernähe hat Baugegner auf den Plan gerufen. Die Initiative Uferretter will die Bebauung in der Nähe des Masurensee-Ufers verhindern. Sie hat angekündigt, gegebenenfalls ein Bürgerbegehren zu starten.

Menü schließen